Yervand Kochar Museum

Arbeitsplan:
Arbeitsstunden- von 11.00 bis 17.00 Uhr
Arbeitstage-von Dienstag bis Sonntag
Ruhetag- Montag

 

 

 

Informationen:
Die künstlerische Erbe des Landschafters - Prosaschriftstellers Yervand Kochar / 1899 - 1979 / ist die interessantesten Erscheinungen in der modernen Kunst des XX Jahrhunderts: In Paris war er von 1923 bis 1936 mit seiner Kunst unter solchen größen Menschen, die auf weitere Entwicklung der europäischen Avantgarde und der darstellenden Weltkunst auswirkten. Kochar ist der Gründer von Raumkunst "Peinture dans l'espace" Die europäischen künstlerischen Geist nennt Kochar den Begründer der modernen Kunst, die bereits Vorstellungen über zeitgenössische Kunst geändert haben. Die Gemälde des Künstlers werden neben den größten Meistern Picasso, Braki, Arpi, Lege, Lezhei, Kirikoyi und den Anderen gezeigt. Im Jahr 1936 hat er mit Dyushani, Miroyan, Kandisku, Moholi - Nagii, Delonei. die " Das Manifest von Dimensionizm" untergeschrieben, das der Verkünder der modernen ästhetische Prinzipien war. Im Jahr 1936 ist Kochar in der Sowjetunion eingewandert. Geniale Gemälde von "Yerevaner Periode" sind "Ekstaz", "Katstrophe des Krieges", der Volkskunst gewidmete Grafik-Serie "Zvartnots Adler", "Melancholie", Skulpturen "Vardan Mamikonjan" und "David von Sasun" ein Symbol der Stadt Yerevan. Yervand Kochars Museum wurde in seiner Werkstatt im Jahre 1984 eröffnet. Im Museum kann man ein vollständiges Bild über den kreativen Weg des Künstlers bekommen. Es wird Malereien, Grafiken, Skulpturen gezeigt, in dieser Periode, als er in Tbilisi, Paris, Yerevan war. Im Museum kann man seltene Dokumente und Urkunde sowie Planschete der monumentalen Skulpturen, Kunst-Filme und DVD-Vorführungen sehen, die über seine Beziehungen mit Avangards Genies erzählen.

Ticketpreis:
Eintrittspreise – AMD 700
Studenten, Rentner und Studenten - AMD 300
Mit Begleitung des Fremdenführers.
Armenisch AMD 1500
Russisch, Englisch AMD 2500

Für die Rückfragen:
Tel: +37410 529326, 580612
Website: www.kochar.am
Adresse: Eriwan, Mashtots 39/12